Chronik

2023

Unser LF 8 wird in die Ukraine abgegeben. Einzug hält der Florian Hausen 42/1 ein HLF10

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Einführung der Kinderfeuerwehr. 

2012

Anschaffung eines neuen Mehrzweckfahrzeuges. Florian Hausen 11/1.

2010

Generationenwechsel in der Feuerwehrführung

2008

Anschaffung des ersten Defibrillator (AED) für die First Responder

2002

Einrichtung eines Schulungsraumes in das Feuerwehrhaus 

1999

Gründung der First Responder Gruppe und Anschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges

1994

Aufnahme der ersten Frauen

1989

Anschaffung des Löschgruppenfahrzeuges (LF 8) Florian Hausen 48/1. Unser erstes großes Feuerwehrfahrzeug

1984

Bau eines Feuerwehrhauses

01.Mai 1962

Anschaffung einer Motorspritze

1955

Erstes Gründungsfest

1951

Bau einer Wasserleitung und Anschaffung einer Feuerleiter

01. August 1945

Neuaufbau der FF Hausen, nachdem die Amerikaner wieder die Rechte zuließen sich zu versammeln und Wahlen durchführen zu dürfen. Die Übungen mussten allerdings ohne militärischen Befehle gehalten werden. 

1945

Nach dem Krieg war die FF Hausen ein Jahr ohne Führung. 

1910

Erste Fahnenweihe

14. September 1884

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Hausen

An dem Sonntagnachmittag kamen 39 Männer zur Gründung der Feuerwehr im Rathaus zusammen. Anschließend feierte man im Gasthaus Weißenberger. 

21. Mai 1873

Anschaffung einer Saug-Druckspritze

1859

Anschaffung einer Löschmaschine

1834

Pflichtfeuerwehr. Jedem wurde mitgeteilt welche Aufgabe er bei einem Brand hat. Die Feuereimer wurden nicht mehr privat, sondern im Rat- und Feuerwehrhaus aufbewahrt. 

1827

Verbot von strohgedeckten Dächern

1818

Anschaffung zweier Buttenspritzen

1736

Erste Versuche eine Feuerwehr zu gründen. Es sollen nur Handwerker aufgenommen werden. 

2 Mann Aufsicht Feuerstätten

2 Mann Feuerläufer

1 Mann Feuerleiterführer

Jeder Haushalt muss einen Feuereimer besitzen. Später wurden Ledereimer benutzt, da man mit ihnen Wasser weiter schleudern konnte wie mit Holzeimern. 

Um 1700

Wasser wurd emit Holzeimern aus Brunnen und Bächen zum Brandherd getragen. 

Bei Feuer war immer höchste Vorsicht geboten, da ganze Straßenzüge niederbrennen konnten. Ortsvorsteher (Schultheiß) war für alles zuständig (Feuereimer, Feuerstätten)